Schematherapie

Schematherapie

Schematherapie ist eine relativ neue Entwicklung im Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie (VT). Sie eignet sich sehr gut für Menschen mit langandauernden seelischen Störungen, wie z. B. chronischer Depression oder Persönlichkeitsstörungen. Die von J. Young begründete Methode bezieht sich nicht nur auf aktuelle Konflikte und Probleme, sondern auch auf die Entstehungsgenese dieser Konflikte, die vornehmlich in der Kindheit und der Jugend ihren Anfang findet.

Manchen Menschen wurde es in der Familie nicht vergönnt, als Kind positive Erfahrungen wie Unterstützung, Sicherheit, emotionale Verbundenheit, Zuneigung, Freiheit und Akzeptanz zu machen.

Sie entwickeln deshalb bestimmte Vorstellungen (mentale Schemata) von sich selbst und von ihrer Umwelt, die in Verbindung mit biologischen Faktoren (wie Veranlagung oder Temperament) dysfunktional (problematisch) wirken können.

Psychotherapie

Da diese Vorstellungen aus der Kindheit stammen, werden sie auch Kindesschemata oder kindliche Modi genannt.
Das oberste Ziel der Schematherapie ist den Modus eines gesunden Erwachsenen zu stärken. Dabei benutze ich verschiedene Techniken, die über drei Zugangswege ansetzen: Über das Fühlen, das Denken und das Handeln.

Durch die Behandlung werden Sie in die Lage versetzt, Ihre Ziele und Wünsche eigenständig zu gestalten und Kompetenzen im Umgang mit anderen Menschen und vor allem mit sich selbst zu erweitern und umzusetzen.


Über mich

Guten Tag, mein Name ist Lena Hessel. Ich bin seit 2013 als selbständige Psychotherapeutin (HP-Gesetz) in Düsseldorf-Mitte tätig. Ich arbeite ausschließlich mit wissenschaftlich anerkannten Psychotherapie-Verfahren …. weiter lesen!

Kontakt

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